ber

Hallo und willkommen. Ich bin ein sehr komplexes Mädchen. Ich liebe es mich mit anderer Leute Probleme zu befassen. Mir ist wichtig ihnen zu zeigen, dass all diese Probleme normal sind. Und deshalb möchte ich einen Blog erstellen, der über mein Leben handelt.

Alter: 20
 


Werbung




Blog

Eine kleine Ermutigung

Fr alle, die etwas mehr auf den Rippen haben. Entweder ihr habt eine Krankheit, seit krperlich behindert oder habt selbst Schuld daran. Ganz egal was es ist. Ich denke, dass alles nderbar ist. Versuche dich mit deinem Krper auseinander zu setzen. Bist du krank? Versuche etwas zu finden, was dagegen hilf. Bist du krperlich behindert? Zeig Ehrgeiz und verfolge das Ziel, trotz dieser Behinderung, deinen Krper in Form bringen zu knnen. Und wenn du einfach immer Hunger auf Ses, Fettiges & co. hast, ersetzt du es durch Obst und Gemse und versuchst dich sportlich zu beschftigen. Alle diese Sachen sind schwer. Es ist schwerer Gewicht zu verlieren, als wieder etwas zu zunehmen. Das ist mir bewusst. Aber setz dich trotzdem mit deinem Problem auseinander! Sieh dem Feind ins Gesicht und sag ihm, dass es jetzt reicht. Ich wei, dass man es schaffen kann und dafr braucht man keine komischen Apotheker, die einem vorschreiben, was man dagegen tun knnte. NEIN! Eigener Wille ist das Ziel, das du verfolgen solltest. Es wird dir immer ntzlich sein im Leben. Gegen sich selbst zu kmpfen, kann Probleme bereiten. Aber ich wei, dass alles mglich ist.

28.5.15 19:40, kommentieren

Werbung


Das grte Problem, das ich hatte

Es fing schon frher an. Mdchen mssen sich schn fhlen / sich wohl fhlen. Aber wie ist es, wenn diese Option berhaupt gar nicht in Frage kommt? Was ist wenn ein Mdchen nicht gerade Komplexe hat, aber nicht mit sich zu frieden ist? Was ist... wenn sich das Mdchen eventuell sogar zu recht schmt? Diese Fragen schwirrten so oft in meinem Kopf herum und tun es immer noch. Man guckt in den Spiegel, betrachtet erst sein Gesicht und daraufhin seinen Krper. Diese Worte "Ich bin unzufrieden mit mir selbst!", geben einem den ersten Schub in die richtige Richtung. Allerdings kann es auch vollkommen nach hinten losgehen. Was ist, wenn das Mdchen dadurch nur noch deprimierter wird? Wie in meinem Falle. Ein Schnitt hier und ein Schnitt dort und schon ist alles wunderbar? Ich denke nicht. Das habe ich erst eingestehen knnen, nachdem alles schon zu spt war und die Narben blieben. Pltzlich hatte ich Erinnerungen. Erinnerungen, die scherzen. Dieser Moment, wenn man an der vernarbten Stelle die Haut langzieht und weie Linien entstehen. Es ist kein gutes Gefhl und ich wnschte mir daraufhin, es niemals getan zu haben. Die Geschichte ging noch weiter. Ich habe ngste entwickelt. ngste, die ich nur schwer bekmpfen konnte. Ich denke aber, dass ich nicht ganz allein daran Schuld war. Freunde, die einen fett und hsslich nennen, sind keine echten Freunde. Hinterrcks lstern. Super Idee. So ging es noch weiter hinab. Mehr Schnitte entstanden, die Selbstmordgedanken wurden lauter und der Schrei nach Hilfe leiser. Ich wollte keine Hilfe und die will ich auch jetzt nicht. Ich habe erkannt, dass wenn ich etwas daran ndern mchte, dass ich unzufrieden bin, ich das alleine bewltigen muss. Andere sehen das vielleicht komplett anders, aber ich habe darauf gelernt. So etwas wird positiv von den Menschen aufgenommen. Das soll aber nicht heien, dass die Meinung der anderen wichtig ist. Nein, es geht nur um dich. DU musst zufrieden sein! DU musst den Willen haben es zu ndern! Und DU musst mit dem Gejammere aufhren! Es ntzt dir nichts. Also schwing deinen Arsch hoch und nder dich. Oder belasse es dabei und vergeude deine Zeit mit dem im Mitleid Baden. Ich habe zu mir selbst gefunden und wenn ich das konnte, kann das auch jeder andere.

27.5.15 21:49, kommentieren